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nVidia sieht Vorsprung durch HD 5000 nicht gefährlich

nVidia sieht Vorsprung durch HD 5000 nicht gefährlich
Nachdem ATi bereits seit einigen Wochen mit der HD 5870 und HD 5890 die stärksten Grafikkarten auf dem Markt hat und mit der weiteren HD 5000-Serie große Erfolge feiert, versucht nVidia dessen Vorsprung herunterzuspielen. Michael Hara, Senior Präsident bei nVidia für globale Aufgaben, dementierte, dass die Vorteile, welche ATi derzeit durch die DX11-Technologie erspielt, nicht von Dauer seien, da langfristig der Fermi-Chip der deutlich bessere Chip wäre.


Dies läge inbesonders darin, dass der Chip der Grünen deutlich mehr neue Technologien mit sich bringe, insbesondere die unterstützende Berechnung für Prozessoren. Auch nVidia PhysX sei ein Vorteil, den ATi nicht wett machen könne. Ob sich dies allerdings bewahrheiten wird, ist bislang unklar, denn eigentlich ist vom Fermi immer noch nichts in Sicht. Klar ist natürlich, dass deren 512 Unified-Shader Einheiten wieder den Spitzenplatz in der Grafikkarten-Rangliste erlangen wird - allerdings spielt der Preis die Musik. Zudem hat ATi einen sehr guten Vorsprung durch die aktuelle Serie gut machen können, welche so schnell nicht einzuholen sein wird, sofern sich kein "Big Bang" ankündigt...


DruckenDrucken | 21.12.2009, 09:15 | Ferdi Arman
   
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