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Hardware an die neusten Games anpassen

Bevor man an die Frage geht, welches Spiel derzeit besondere Aufmerksamkeit verdient, gilt es immer zu fragen, ob das mit der aktuellen Hardware auch gespielt werden kann. Bei PC-Games tut sich sehr schnell sehr viel, so dass ein PC sehr schnell veralten kann. Man braucht hier nur einmal die drei letzten Teile der Elder Scrolls Reihe miteinander zu vergleichen. Schon von Morrowind zu Oblivion war es ein riesiger Schritt, aber von Oblivion zu Skyrim wurden noch einmal ein paar Kohlen oben drauf gelegt. Leicht kann es daher passieren, dass die Spiele ruckeln, so dass es keinen Spaß bringt, sie zu spielen. Wenn das Game nicht flüssig läuft, dann hat es keinen Zweck. Im Zweifelsfall wird es immer genau dann anfangen zu ruckeln, wenn man es gerade nicht braucht: Im Kampf, in der letzten Runde, während der entscheidenden Schlacht. Ein wenig lässt sich noch durch die Spieldetails optimieren, allerdings verringert das natürlich auch den graphischen Spielgenuss. Der stets optimalen Hardware des Gaming-PCs kommt also allerhöchstes Gewicht zu.

Dabei kommt es nicht nur auf die "reine Leistung" an, sondern von Interesse ist auch das Zusammenspiel aller Komponenten des Rechners. Wenn sich Mainboard und Grafikkarte nicht vertragen, dann können beide Teile noch so gut sein - das Zusammenspiel ist es nicht. Indem man sich vorab informiert, ob es bestimmte Inkompabilitäten gibt, kann man sich manchen Ärger mit dem Gaming-PC im Nachherein  ersparen. Gute Tipps bekommt ihr zum Gaming PC von PC-Typ.de, denn - wie bereits oben beschrieben - der Preis alleine sagt nicht unbedingt etwas über den PC selbst aus.


Test | DruckenDrucken | 31.07.2012, 00:00 | sergej.gerber