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Ozone Smog Gaming Mouse 5040DPI
27 LED-Farben samt 5040DPI im schwarzen Monster

Erneut geht es um die Frage, welche Maus der Gamerhand am besten liegt. Damit muss man sich nämlich konfrontieren, wenn die alte, verschlissene Maus in der Ecke liegt und eine Neue her muss. Ozone Gaming ist ein frisch gegründetes Unternehmen, welches sich mit Gaming Peripherie-Geräten auf dem Markt etablieren will. Ozone Smog klingt vorerst nach allem anderen, aber tatsächlich ist es die Maus. Mit 5040DPI stellt es sich gegen die Konkurrenten und wir haben sie für euch getestet.

Ausstattung
Die Merkmale des "Professional Gaming Mouse" können sich auf jeden Fall sehen lassen. Zum Einen ist da die in Klavierlack gehaltene Maus, welche schon mit einer ungewöhnlichen Form daherkommt. Eine tiefe Mulde auf der linken Seite samt Gummibeschichtung deutet schon auf gute Ergonomiewerte an. Durch die Verpackung wird schon ersichtlich, dass die rechte Seite der Maus variabel ist. Das heißt, es wird eine zweite Griffform mitgeliefert. Das knapp 1,80 bemessene Kabel ist mit einer Textilhaut umzogen, bringt dadurch also eine große Stabilität mit. Eine Gewichtsbox, ein Handbuch und die Treiber-CD runden die Ausstattung ab. Die genauen Details sind hier zu entnehmen:


  • High Precision Laser Sensor Avago 9500 (12000 fps)
  • 7+2 programmierbare Tasten
  • 16-Bit Datentransfer-Bandbreite
  • 1000Hz Abtastrate
  • Konfigurierbare DPI-Profile durch die Software (Maximal 5040DPI)
  • Maximale Geschwindigkeit: 3,8 m/s
  • Gummioberfläche links für mehr Grip
  • Weiche Kunststoffoberfläche auf der rechten Seite (austauschbar)
  • 4-Wege Scrolling
  • Keramik Gleitpads
  • Einstellbare Lift-Höhe
  • 5 Makro-Profile
  • Einstellbares Gewicht (6x ± 5g Gewichte)



Software
Die mitgelieferte Ozone Gaming Mouse v3-Software ist für die Konfiguration der verschiedenen Profile auf der Maus verantwortlich. Für den internen Speicher auf der Maus sorgt ein 6KByte Mini-Speicher, welcher für alle Configs ausreicht. Die Software ist aber nicht ganz so umfangreich, wie die des CM Storm Sentinel Advance. Im ersten Unterpunkt lassen sich den insgesamt 10 Tasten verschiedene Befehle zuweisen. Zwischen fünf Profilen kann der Benutzer wählen und hierbei jedem Profil seine eigene Farbe zuweisen. Diese Farbe wird dann durch die Maus in einer Breathe-Frequenz projiziert. Insgesamt 27 LED-Farben stehen hierbei zur Verfügung, welche hinten quasi als Rücklicht und vorne als Scheinwerfer fungieren.




Unter dem zweiten Menüpunkt "Makroeinstellungen" lassen sich die verschiedenen Feinbefehle eingeben, wie beispielsweise Abfolgen in einem Game. Hier gibt es die Funktionen, mehrere Makrobefehle in die Software zu speichern und diese bei Bedarf auf den Speicher der Maus zu laden. Unter "DPI-Einstellungen" lassen sich die DPI-Schritte für die Maus konfigurieren. In vier Schritten gegliedert lässt sich die Zahl in 90-DPI Schritten ändern, natürlich auch horizontal und vertikal in unterschiedlichen Geschwindigkeiten. Alle Einstellungen können als Backup auf dem PC abgespeichert und beispielsweise nach einer Formatierung problemlos abgerufen werden. Die Menüführung allgemein ist einfach und schnell verständlich, auch wenn es nicht sehr umfangreich gestaltet ist.


Präzision
Als "Gaming-Mouse" kann sich eine Maus natürlich nur dann bezeichnen, wenn sie auch dementsprechende Attribute mitbringt. Das Ozone Smog kann auf jeden Fall mit einer hohen DPI-Geschwindigkeit von 5040 punkten, was High- und Low-Sense Gamern zugutekommt. Bildschirmsprünge sind soweit ausgeblieben und ließen sich während der Testphase von zwei Wochen nicht verzeichnen. Das Switchen zwischen den Geschwindigkeiten hat sich vor allem in Spielen bezahlt gemacht, auch wenn in manchen Situationen fünf, statt nur vier Schritten notwendig gewesen wären. Mehr Schritte können eine genauere Einstellung der gerade im Game benötigten Geschwindigkeit gewährleisten.


Die Lift-Höhe, also der Abstand, welche die Maus zum Boden haben muss, um nicht mehr abzutasten, ist mit ca. zwei Millimetern gut ausgefallen. Einen Award garantieren wir der Ozone Smog aber wegen der fünf unglaublich gut gleitenden Pads. Diese sind aus Keramik gefertigt und anschließend poliert. Eine solch gute Gleitfähigkeit hatten wir noch nie vorliegen, denn sie lässt die Maus quasi über das ganze Mauspad mit nur einem kleinen Ruck gleiten. High-Sense Gamer werden dies besonders zu schätzen wissen. Auf insgesamt vier Oberflächen hat die Maus sehr gute Eigenschaften vorweisen können. Allerdings empfehlen wir, nicht auf Glas zu spielen, da bei größerer Fallhöhe die Oberfläche zerspringen könnte. Das Mausrad fällt eher durchschnittlich aus. Dies liegt an der nur mittig gummierten Oberfläche und dem mittelweichen Einrastpunkt.

Test | DruckenDrucken | 20.10.2009, 15:20 | Jonny

  
Infoleiste

Hersteller
Vertrieb
Erscheinungstermin
 Nicht bekannt
Plattform
 PC
Preis ca.
 50,00 €
Kaufmöglichkeit
Kategorie/Genre
 Mäuse


Tops & Flops
- Sehr gute Gleitfähigkeit
- Hohe DPI
- Ausstattungsmerkmale
- Gute Ergonomie
- Austauschbares Seitenteil
- Qualitätsmangel an rechter Taste
- Wackeliges Mausrad

Bewertungen
Ausstattung
95%
Software
80%
Präzision
95%
Ergonomie
90%
Verarbeitung
75%
Preis/Leistung
90%
Gesamtwertung: 87,5%

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