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Enemy Territory: Quake Wars
Retten oder vernichten Sie die Erde - Ihre Entscheidung!Die Strogg - furchterregende Gegner aus Fleisch und Metal, erbarmungslos, gefühllos. So reisen sie seit Ewigkeiten durchs All, und Überfallen jede bewohnte Welt, um sie in ihre Armee zu integrieren. Bekannt sind sie bei uns nun seit knapp 10 Jahren, eingeführt 1997 mit Quake 2. Sie gehören zu den wohl bizarrsten Gegnern futuristischer Egoshooter, und sind durch ihre Gnadenlosigkeit besonders furchteinflössend. Wer ihnen zum Opfer fällt wird selbst einer von ihnen. Gelenkt vom Makron breiten sie sich aus wie eine Heuschreckenplage. Dies ist die Hintergrundstory zum neuen Multiplayershooter Enemy Territory: Quake Wars.
![]() Der Name Enemy Territory von Splash Damage stand bisher lediglich für seinen Freewareableger Enemy Territory: Wolfenstein und war unter diesem auch sehr bekannt und beliebt. Mit Enemy Territory: Quake Wars kommt ebenfalls ein ein Shooter aus dem Hause Splash Damage, diesmal aber als Vollpreisspiel und mit anderem Setting. Ging es im Vorgänger noch um den zweiten Weltkrieg, so wurden wir in diesem Teil einige Jahre in die Zukunft versetzt und kämpfen mit rein fiktiven Waffen gegen hoffentlich eben so fiktive Aliens. Somit entsteht keine direkte Verbindung zwischen den beiden Titeln, lediglich der Name lässt Rückschlüsse darauf zu. Story Wie bereits erwähnt ziehen die Strogg durchs Weltall und suchen auf allen Planeten nach verwertbaren Lebensformen, um ihre Armee zu vergrößern. Nun haben sie die Erde erreicht, und machen sich daran die Menschheit in ihre Streitkräfte zu integrieren. Viel mehr Hintergrundstory gibt es bei Enemy Territory: Quake Wars nicht, da es sich um einen reinrassigen Multiplayershooter handelt und sich hier nur schlecht eine tiefere Story erzählen lässt. Nichtsdestotrotz gibt es bei jeder gespielten Mission eine gewisse Aufgabe, die einen wichtigen Punkt im Krieg gegen die Strogg darstellt. Multiplayer Nachdem es keine nennenswerten Unterschiede zwischen Single- und Multiplayermodus gibt, außer dem das im Singleplayer die KI tätig wird, werden wir uns lediglich um den Multiplayermodus kümmern. Auf insgesamt 12 Karten, die thematisch von der Wüstenlandschaft, der gemäßigten bewaldeten und grünen Idylle bis zur Eishölle reichen, könnt ihr euch in 3 Verschiedenen Spielmodi bekriegen. Es gibt die Kampagne, in der 3 verschiedene Maps nacheinander gespielt werden, das Stoppuhrmatch, bei dem jede Karte zwei mal mit wechselnden Teams gespielt wird, und das Team gewinnt, dass es schneller geschafft hat zum Ziel zu kommen und es gibt den Ziel-Modus, in der nur jeweils eine Karte gespielt wird. Am Spielprinzip selbst ändert sich dabei nichts. Test | Drucken | 13.11.2007, 00:00 | DerTiger |
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