Mionix, von Gamern für Gamer. Das schwedische Unternehmen, welches 2007 das Licht des Marktes erblickte machte es sich zum Ziel evolutionäre Hardware mit einem originellen Design zu Produzieren. "Mionix - Dem Spiel Lichtjahre voraus" so lautet der Mionix Slogan frei übersetzt und er steht für einmalige Features, innovative Entwicklungen und einem Produkt womit sich der Gamer von Morgen mit identifizieren kann. Heute wollen wir nun testen ob das von GAMERSWARE zur Verfügung gestellte Mionix Alioth 400 genau dem entspricht was sich Mionix zum Ziel setzte.
AusstattungDas Mionix Alioth 400 kommt in einer schlichten Plastik-Verpackung daher. Anfänglich erinnert es eher an eine Stoffrolle als an ein Mauspad, diese Ansicht allerdings, gibt sich nach den ersten Sekunden. Das Mauspad besteht aus einer perforierten Gummimatte als Grundstock, als Auflage für die Maus dient eine dünne Stoffschicht mit futuristischem Muster. Somit ist eine der wichtigsten Eigenschaften des Pads die enorme Flexibilität. Auch die Form ist relativ schnell beschrieben, so kann man schlicht und einfach sagen, das Mionix Pad ist eine rechteckige Gummimatte mit einer leichten Schwingung auf der dem Nutzer zugewandten Seite.
PräzisionDie Gleitfähigkeit wurde mit einer Raptor Gaming M3 Platinum getestet. Die Maus gleitet sehr leicht und vor allem auch ruhig über das Pad. Störende Schleifgeräusche wie man es von Hartplastik Pads gewohnt ist sucht man hier vergebens. Das Pad ist in Kombination aus der ungewöhnlichen Größe und der sehr guten Gleiteigenschaften sowohl für low Sense wie auch high Sense Spieler optimal geeignet. Außerdem, ein weiterer schöner Nebeneffekt bei der Stoffauflage ist, dass die Unterseite der Maus gereinigt wird im Gegensatz zu herkömmlichen Pads bei denen sich der Abrieb auf der Mausunterseite und auf dem Pad ansammelt.
ErgonomieBesonders im Computer-Bereich ein gewichtiger Punkt, die Ergonomie. Mit einer Breite von 39,4 cm, einer Höhe von 33 cm und einer Dicke von etwa 3 mm sollte das Pad mehr als ausreichend Platz zum rangieren mit der Maus bieten. Während des Tests gelang es uns kein einziges Mal auch nur in die Nähe des Randes zu gelangen. Was wir allerdings bewerkstelligen konnten, war das verschieben der Matte während der Benutzung, Grund dafür ist auf der einen Seite eine sehr glatte Tischplatte, auf der anderen Seite allerdings auch eine nicht sehr stark haftende Unterseite des Pads. Ansonsten fallen an dem Alioth 400 von Mionix keine störenden Faktoren mehr auf. Das Mauspad ist gegenüber herkömmlichen Pads jedoch wesentlich sanfter zu der Hand, da das Pad natürlich sehr viel weicher ist.
Test |
Drucken | 03.01.2010, 17:00 |
Marko Bornschein