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Enemy Territory: Quake Wars
Retten oder vernichten Sie die Erde - Ihre Entscheidung!


Ziel jeder Map ist es, bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Das kann das Hacken einer Verteidigungsanlage sein oder die Bergung ausserirdischer Artefakte. Hierbei greift je nach Karte eine Partei an, oder verteidigt das Zielobjekt. Auf den recht großen Maps ist man ohne Fahrzeug relativ langsam unterwegs, da zwischen Spawnpunkt und Missionsziel schonmal eine weitere Strecke liegen kann. Doch Gott sei Dank kann man dem Zielobjekt näherliegende Spawnpunkte einnehmen, und falls nicht gibt es reichlich Vehikel. Vom Panzer, bis zum Hubschrauber und dem entsprechenden Strogggegenstück, insgesamt 12 Fahrzeuge, ist alles vertreten was man sich für einen zünftigen Krieg wünscht.


Als Infanterist stehen euch 5 Klassen zur Verfügung, die sich mit Unterschiedlichen Waffen und Funktionen innerhalb des Teams unterscheiden. So gibt es auf seiten der Global Defence Force den normalen Soldaten, dem die stärksten Waffen zur Verfügung stehen. Er kann sich ein Sturmgewehr, einen Raketenwerfer, ein Machinengewehr oder eine Shotgun schnappen und damit die Gegner aufmischen. Zudem trägt er einen Sprengsatz bei sich um Missionsziele zu Sprengen. Die nächste Klasse wäre der Sanitäter, dieser kann seine Teamkameraden heilen, ist dafür aber auf die Shotgun und das Sturmgewehr beschränkt. Zusätzlich kann er eine Versorgungsstation positionieren, an der sich jeder Mitstreiter selbstständig heilen kann. Der Techniker kann zur Verteidigung Geschütze aufstellen und Mienen legen. Aber auch Fahrzeuge und plazierte Geschütze wieder flott machen fällt in seinen Aufgabenbereich. Mit dem Feldagenten lassen sich nützliche Artilleriegeschütze plazieren, die dem eigenen Angriff den Weg ebnen, oder gefährliche Ziele effektiv ausschalten können. Die Waffenauswahl des Feldagenten sind auf das Gewehr und eine präzisere Version davon, das Gewehr mit Zielvorrichtung beschränkt. Zu guter letzt gibt es noch den Geheimagenten. Dieser tritt in die Rolle des verdeckt agierenden Scharfschützen, kann sich als Einheit des anderen Teams tarnen, und bestimmte Missionsziele und Geschütze mittels eines Hackertools lahmlegen.


Jede GDF-Klasse hat auch ihr Strogg-Äquivalent. Der Agressor ist bei den Strogg die stärkste Kampfeinheit was das Waffensortiment angeht und steht dem Soldat gegenüber, sonst kann er wie dieser nichts Spezielles. Wie der Sanitäter kann auch der Versorger seine Teamkameraden heilen. Der Konstruktor repariert und plaziert Verteidigungseinrichtungen, der Oppressor kümmert sich um Feuerunterstüztung und der Infiltrator schaltet Gegner effektiv aus der Entfernung aus, indem er sie mit der Railgun niederstreckt.

Test | DruckenDrucken | 13.11.2007, 00:00 | DerTiger
  
Infoleiste

Hersteller
Vertrieb
Erscheinungstermin
 Im Handel
Plattform
 PC
Preis ca.
 40,00 €
Kategorie/Genre
 Ego-Shooter

Tops & Flops
- Innovative Features
- Interessante Fraktionen
- Gute Balance
- Zu wenige Maps
- keine bleibenden Upgrades
- zu knappes Handbuch

System-Vorraussetzungen
Minimal
Windows XP/Vista
Intel Pentium 4 2,8GHz / AMD Athlon XP 2800+
512MB DDR RAM/768MB für Vista
5GB HDD
DirectX 9c
nVidia GeForce 5700 / Ati Radeon 9700

Optimal
Windows XP/Vista
Intel Core 2 Duo / AMD Athlon 64 X2
2GB DDR2 RAM
8GB HDD
DirectX 10
nVidia GeForce 8800 / Ati Radeon HD2900

Bewertungen
Story
80%
Grafik
90%
Gameplay
90%
Sound
80%
Preis-/Leistung
85%
Gesamtwertung: 85%

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